Melatonin unterstützt die Gewöhnung an die Zeitumstellung auf Sommerzeit



Manche Menschen merken gar nichts von der Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit, während andere noch Wochen nach der Umstellung die „verlorene Stunde“ spüren und morgens nur schlecht aus den Federn kommen. Bei der Einpendelung des Schlafrhythmus spielt Melatonin eine bedeutende Rolle.

Das Nachthormon Melatonin wird von der Epiphyse ausgeschüttet, doch ob dies im richtigen Maße geschieht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So bestimmen die richtige Menge von Licht am Tage und genügend Dunkelheit in der Nacht den endogenen Melatoninspiegel. Ab einem Alter von 25 Jahren nimmt jedoch die Fähigkeit der Zirbeldrüse genügend Melatonin auszuschütten ab und viele Personen leiden deshalb an Schlafstörungen. Kommt die Zeitumstellung erschwerend hinzu, können sich viele Leute nur schwer an die neue Uhrzeit gewöhnen.

Die Symptome einer schlechten Anpassung reichen von Müdigkeit über Antriebslosigkeit bis hin zu Kopfschmerzen. Es kann bis zu zwei Wochen dauern, bis man sich gänzlich an die Umstellung gewöhnt hat.

Durch die Einnahme von Melatonin kann dem ganz sanft und einfach entgegengewirkt werden. Auch Frühjahrsmüdigkeit wird durch Melatonin gemindert.


Key Melatonin