Die häufigsten Gründe für Schlaflosigkeit



„Schlaf schön!“ Für viele Leute bleibt das leider ein Traum, sie schlafen besonders schlecht. Schlafräuber Nummer eins: beruflicher Stress.

Während fast jede zweite Frau über schlechten Schlaf klagt, ist bei den Männern nur jeder Vierte betroffen, ergab eine von der Techniker Krankenkasse (TK) in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage.

Schlimmster Schlafkiller bei Männern: der berufliche Stress. 54 Prozent der Befragten nehmen ihre Probleme im Job mit ins Bett.

Dagegen liegen Frauen vor allem wegen familiärer Probleme (43 Prozent) und aus gesundheitlichen Gründen (40 Prozent) wach. Fast jeder dritten Frau nimmt der schnarchende Partner die Nachtruhe – bei den Männern müssen sich nur acht Prozent mit einer „sägenden“ Bett-Gefährtin herumschlagen.

Fast alle der 1008 Befragten über 18 Jahren gaben an, dass es ein größeres Problem sei, nachts durchzuschlafen, als am Abend in den Schlaf zu finden.

Anlass zur Sorge gibt es der Krankenkasse zufolge auch, weil jeder Fünfte zu Schlaftabletten greift. Nur jeder Vierte vertraue auf natürliche Einschlafhilfen wie Baldrian.

Quelle www.bild.de

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