Leseempfehlung: Ein Buch über die Gefahren von verschreibungspflichtigen Schlafmitteln



„Schlafstörungen - Medikamente, ihre Einnahme und Risiken der Einnahme“

 

Autor: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Wenn es Ihnen wie den meisten Menschen geht, die unter Schlafstörungen leiden, dann greifen Sie regelmäßig zu Medikamenten und/oder Alkohol, um Ihre Schlafprobleme in den Griff zu bekommen.

Damit tun Sie aber weder sich noch Ihrem Körper einen Gefallen, ganz zu schweigen davon, dass Sie Ihre Schlafstörungen dadurch nicht beseitigen, sondern im Gegenteil vergrößern.

Schlafmittel können keinen natürlichen Schlaf herbeiführen!

Die meisten chemischen Schlafmittel haben 5 große Nachteile, wegen derer Sie auf die Einnahme von Schlafmitteln verzichten sollten. Diese sind:

1. Psychische Abhängigkeit
2. Körperliche Gewöhnung und damit Dosissteigerung
3. Körperliche Abhängigkeit
4. Negative Veränderung des Schlafes
5. Nebenwirkungen

Psychische Abhängigkeit

Die psychische Abhängigkeit kann schon nach wenigen Tagen eintreten. Sie ist daran zu erkennen, dass Sie glauben, Ihr Medikament zu brauchen und ohne es nicht schlafen zu können.

Bei dem Gedanken, das Schlafmittel nicht zu nehmen, werden Sie nervös und bekommen Angst. Sie können sich nicht vorstellen, auf diese Einschlafhilfe zu verzichten.

Körperliche Gewöhnung

Nach wenigen Tagen der Einnahme gewöhnt sich Ihr Körper an die Dosis und die Wirkung des Medikaments lässt nach. Sie müssen folglich eine höhere Dosis einnehmen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Körperliche Abhängigkeit

Die allermeisten der zum Ein- und Durchschlafen eingenommenen Schlafmittel führen über kurz oder lang zu einer körperlichen Abhängigkeit. Dies kann schon nach einer Woche oder erst nach vier Wochen der Fall sein.

Wenn Sie dann das Schlafmittel absetzen, verspüren Sie eine Reihe unangenehmer Entzugserscheinungen. Sie schwitzen, zittern, bekommen Angstzustände, Kopfschmerzen, haben Konzentrationsschwierigkeiten und haben den Eindruck, überhaupt nicht mehr schlafen zu können.

Quelle: Pal Verlag

 


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