Schlafentzug: Ein Mangel an Melatonin verursacht gefährliche Effekte



Schlafentzug führt zu einem Mangel an Melatonin, was zu zahlreichen Nebenwirkungen führen kann. Melatonin ist ein Hormon und eine der stärksten, bekannten Antioxidantien, welche so wichtig beim Fangen von freien Radikalen sind. Melatonin wird im Dunkeln vor allem von der Zirbeldrüse, aber auch anderen Organen produziert.
Wenn eine Person nicht genug Schlaf bekommt, stellt die Zirbeldrüse kein normales und sicheres Niveau dieser Antioxidans her, was eine negative Wirkung auf das Immunsystem hat. Der Körper bleibt so ungeschützt und die Person wird schneller krank, da er Angriffe durch Viren und Bakterien nicht abwehren kann.
Das Verständnis der Schlüsselrolle, welches Melatonin im Körper einnimmt, ist von besonderer Bedeutung für das Verständnis, warum ein Mangel an Melatonin für die folgenden Krankheiten verantwortlich gemacht werden kann: verschiedene Krebsarten, saisonale Krankheiten, Gedächtnisverlust, Demenz, Alzheimer, Parkinson, Herpes, Glaukom, Autismus, Haarausfall, Taubheit und viele mehr. Da Melatonin eine solch starke Antioxidans ist, sucht es nach „kranken“ Zellen im Körper und macht diese unschädlich.
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Von Amy Gilmore

Source: Liberty Voice

Key Melatonin